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Das Programm dieser CD enthält ausschließlich Werke für Mandoline solo. Seiji Nawata (1908-1981): Sakura - Fantasie/ Leopoldo Francia (gest. 1918): Cavatina op. 213/ José Antonio Zambrano (*1965): Preludio Nr. 1 + Preludio Nr. 2/ Juan Carlos Muńoz (*1965): Estampas/ Raffaele Calace (1863-1934): Piccla Gavotta op. 73 + Balletto della Nonna op. 182 + Carillon: Gavotta op. 64 + Silvia (Gavotta) op. 187 + Notturno-cielo Stellato op. 186 + Minuetto della Rose op. 174/ Marlo Strauß (*1957): Alla Cubana aus "Neun Impromptus"/ Dino Berruti: Scherzo. Erstaunlich, welche Klangvielfalt eine einzige Mandoline entfalten kann.
Preis: EUR 14.95
Die deutsche Mandolinistin hat hier die welterste Einspielung aller 10 Präludien für Mandoline solo vorgenommen: Preludio I op. 45 / Preludio II op. 49 / Preludio III op. 63 / Preludio V op. 74 / Preludio X op. 112 / Preludio XI op. 136 / Preludio XII op. 137 / Preludio XIV op. 149 / Preludio XV op. 151 / Gran Preludio op. 175. Eine wahre Meisterleistung!
Preis: EUR 14.50
Radim Zenkl, ein in den USA lebender gebürtiger Tscheche, ist ein unglaublich kreativer Geist, als Mandolinist und Komponist gleichermaßen. Die CD stellt Eigenkompositionen für Mandoline solo vor, bei denen sich verschiedene Stilelemente zu einer eigenen Kreation verbinden: Folklore, Flamenco, Bluegrass, Moderne Klassik, New Acoustic etc. Sein Spiel glänzt mit brillanter Virtuosität, swinging Jazz, spektakulärer Technik, Klangfarben unbekannter Herkunft, lyrischer Verspieltheit und aggressivem Drive. Radim Zenkl ist ein Mandolinist ganz eigener Prägung, künstlerisch hochinteressant und faszinierend.
Preis: EUR 16.80
Gertrud Tröster stellt auf dieser CD Stücke des japanischen Komponisten Jiro Nakano vor: Tema e quattro; Variazioni op.8/2; Fantasia d-moll op.43; Harugakita con Variazioni op.36; Serenade op.2; Preghiera op.21; Reverie du Soir (Nocturne) op.3; Tema con variazioni op.19; Notturno stellato op.26; Terra natale; Lied der fallenden Blätter op.32; Drei Studien op.23; Studio 1,2 u. 3.
Höchste Qualität kann man dieser CD bestätigen, die stilistisch mehrere "Fasern" überquert. Ob Schnulzen wie "Wellenspiel", ein Medley aus Disney-Filmmelodien, Jazz-standards wie "Well you Needn't " oder "Blue Bossa" und natürlich die Eigenkompositionen von Williamson. Alles wird mit perfektem Timing, mitreißendem Drive und erfrischend swingend gespielt. Dem Kenner läuft bei der Instrumentenliste wohl das Wasser im Munde zusammen, praktisch nur Gibson- und Martin-Instrumente aus der besten Zeit. Wer bis jetzt gemeint hat, man könne auf der Mandoline keinen Jazz spielen, wird eines Besseren belehrt. (PSD 005)